„Die Rente ist bis 2030 stabil“ So Merkelt die Kanzerlin vor sich hin !

Während Parteien wie die SPD oder die Linke, der paritätische Wohlfahrtsverband und sogar Gewerkschaften wie Ver.-di die Altersrente als Risiko für die Bevölkerung einstufen und eine drohende Altersarmut auf einen Großteil der Bevölkerung zukommen sehen, meint die Kanzlerin Angela Merkel sich im Juni 2017 zu Wort melden zu müssen, dass die gesetzliche Rente stabil sei bis 2030. Ich kann Ihnen sagen, dass ist auch tatsächlich so! Aber können Sie davon leben im Alter?

Es besteht kein Zweifel daran, dass das deutsche Rentensystem, finanziert durch die Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Deutschland, ein System ist, welches schon seit über 100 Jahren besteht und sicherlich auch weiterhin bestehen bleiben wird. Weswegen es aber auch gleich mehrere Generationen betrifft. In dem Punkt muss auch ich Frau Merkel also ganz klar Recht geben. Bedenken Sie auch, dass wir mitunter eines der wenigen Länder sind, welches überhaut solche sozialen Strukturen besitzt.

Aber das System der gesetzlichen Rentenversicherung hat seit über 20 Jahren eine schwere Erkältung bekommen und wurde bislang kaum behandelt. Eine bronchitis die nicht behandelt wird, kann auch irgendwann zu einer Lungenentzündung und ganz drastisch zum Tode führen. So ist es mittlerweile leider mit unserem Rentensystem. Weil die gesetzliche Rente ein umlagefinanziertes System ist, möchten immer mehr Rentner die spätere Altersrente von immer weniger Einzahlern bezahlt bekommen. Angelegt oder kapitalisiert werden diese Beiträge also nicht, sondern direkt im selben Moment wieder an den Nächsten ausgezahlt. Behandelt wird das Rentensystem zurzeit nur durch etliche Reformen und weitere 100 Mrd. Steuermittel aus dem Bundeshaushalt zusätzlich. So als ob Sie ein Arzt nur behandelt ohne eine wirkliche Absicht zur Heilung, um weitere Gelder von der Krankenkasse für Sie als Patient zu erhalten.

Ganz besonders eine Reform zeigt, dass Altersarmut überhaupt nicht von Ihnen verhindert werden kann, trotz gutem Einkommen und einer ununterbrochenen Erwerbsbiografie. Das Alterseinkünftegesetz seit 2005, wodurch alle Renten versteuert werden müssen. Dabei wird die gesetzliche Rente erst ab 2040, Betriebs- und Riester-Renten bereits von Anfang in voller Höhe und private Rente nur sehr gering im Alter versteuert.

Schon davon gehört, aber nichts weiter dabei gedacht?  Dann ist dies der größte Fehler, den Sie bei Ihrer Altersplanung machen können! Die spätere drohende Altersarmut ist der Tatsache geschuldet, dass

  1. Sie entweder zu gering verdienen z.B. den Mindestlohn 8,50€ /Std. und dadurch unter der Armutsgrenze im Alter enden. Wobei dann nicht die Rentensteuer das Problem ist, sondern die zu niedrigen Beiträge in Ihre Rentenkasse.
  2. Sie zwischen 1.800€ bis ca.2.000€ Bruttoverdienst liegen und Sie durch die dann anfallende Rentensteuer wieder zurück unter die Armutsgrenze fallen.
  3. Sie normal oder gut verdienen und wegen der Rentensteuer zwar über der Armutsgrenze liegen, Sie sich aber trotzdem wegen stark angestiegenen Lebenshaltungskosten später sehr viel weniger leisten können als heutzutage.

In allen drei Beispielen bleibt die Rente sehr wohl stabil! Aber schauen wir uns doch das jetzt einmal in meinem Diagramm an:

  1. in grün, Ihre spätere mtl. Regelaltersrente im Alter
  2. daneben in blau, Ihre mtl. Nettorente nach Abzug der Steuern
  3. in gelb, die späteren mtl. Lebenshaltungskosten bei Ø 1,7% Inflation
  4. rot stellt noch einmal die mtl. Rentensteuer im Alter dar.

2.0A) Hier können Sie anhand der blauen Balken deutlich sehen, dass viele der heutigen Einkommen kaum eine Rente über der Armutsgrenze erwirtschaften werden. Selbst bei einem mtl. Bruttoeinkommen von 2.350€, liegt man noch immer unter der in 2017 bekannt gegebenen Armutsgrenze.

B) Weiterhin zeigen die roten Balken ganz klar, dass die Rentensteuer eher einen geringen Anteil daran hat, dass Sie unter der Armutsgrenze leben müssen. Vielmehr erhalten wir die Aussage, dass nur bei heutigen Einkommen zwischen ca. 2.200€- 2.400€ die spätere Rentensteuer dafür sorgt, dass sie weniger als 1.000€ zum Leben übrig behalten werden.

C) Dazu kommt ein Punkt den viele weitaus mehr unterschätzen als den Rentenverlust durch Steuern im Alter. Die fehlende Anpassung der Rente am Kaufkraftverlust, die Inflation. Dadurch, dass die gesetzliche Rente an die durchschnittliche Lohnentwicklung in Deutschland gekoppelt ist, steigt der Rentenanspruch für Altersrenten jährlich geringer an, als Miete und Lebenshaltungskosten (wie z.B. Essen, Benzin u. Urlaub) bis zum Renteneintritt durch wirtschaftliche Einflüsse ansteigen werden.

 

Nehmen wir einmal an, Sie haben heutzutage mtl. Ausgaben wie Miete u. Lebenshaltungskosten von ca. 1.300€. Diese Mieten steigen von Jahr zu Jahr leicht an, was Sie ganz bestimmt kennen. Nicht nur Mieten, sondern auch Benzin und Essen werden durchaus teurer sein in 45 Jahren, wenn Sie in Rente gehen werden. Das Problem sehen Sie oben im 1.Diagramm an den gelben und blauen Balken. Der blaue Balken ist Ihre künftige Rente nach Abzug von Steuern. Der gelbe Balken stellt Ihre heutige Miete und Lebenshaltungskosten in 45 Jahren dar. Durchschnittlich sind Altersrenten in den letzten 20 Jahren um 0,8% jährlich gestiegen. Die allgemeinen Lebenshaltungskosten sind in dieser Zeit allerdings bereits um Ø 1,7% gestiegen. Merken Sie bereits etwas?“

Sie sagen jetzt zurecht, dass ich hier doch ein wenig Augenwischerei betrieben habe.  Ja ich geb´s zu, das habe ich!

Denn Einkommen werden ja schon irgendwie jedes Jahr durch Lohnerhöhungen ein wenig ansteigen. Und ja liebe Regierung, da die gesetzliche Rente ebenfalls an diese Lohnentwicklung gekoppelt ist, steigt natürlich auch die Rente von Jahr zu Jahr etwas durch Rentenerhöhungen an. (Hinweis: Aber Sie haben auch etwas Glück dabei, obwohl die Renten an Löhne gekoppelt sind, gibt es seit neuestem in der Rentenformel eine Haltelienie, wodurch die Altersrente bei sinkenden Löhnen nicht absinken darf. Wenigstens etwas!)

Schauen wir uns also noch einmal erneut an, in welchem Verhältnis wirklich die Rente zur Inflation steht, und ob Sie davon nun besser überleben können im Alter? Lassen wir Ihre Rente also um 0,8% ansteigen (ØRentenerhöhungen der letzten 20 Jahre) und um weitere 0,4% durch Lohnsteigerungen, kommt dabei folgende Garfik heraus: 2.3

Jetzt habe ich auch der Regierung gegenüber einmal vollständig und fair gerechnet mit jährlichen Lohnsteigerungen und Rentensteigerungen (wobei ich nicht davon ausgehe, dass Renten kontinuierlich ansteigen werden). Wenn ich also die eigentlich benötigte „inflationsbereinigte“ Altersrente mit ihrer tatsächlich erworbenen Altersrente vergleiche, bleibt weiterhin ein enormes Mißverhältnis, um später vernüftig leben zu können!

Ach ja liebe Regierung, wenn ihr meint, dass Renten doch jährlich ansteigen, muss ich darauf natürlich auch später eine höhere Steuerlast bezahlen! Diese habe ich dann natürlich auch gleich fairer Weise oben verrechnet und mit den roten Balken einmal daneben dargestellt! Interessant dabei ist nun, dass durch jährliche Rentensteigerungen dann eine Rentensteuer nicht erst für Erwerbseinkommen von 2.500€ anfallen, sondern bereits schon für Einkommen auf Mindestlohnhöhe.


2. Probleme, Kaufkraftverlust und Steuerbelastungen auf Renten, die Sie nicht beeinflussen können und die unweigerlich zur Altersarmut führen werden, wenn Sie nicht privat vorsorgen. Stabil ist dabei aber weiterhin natürlich immer die gestzliche Rente! Ich sagte es Ihnen ja schon, das stimmt von Frau Merkel!

Wahlkampf wegen Stimmenfang oder wirkliches Interesse daran, Altersarmut zu vermeiden?

Aktuell in 2016/2017 läuft wieder einmal kurz vor der Bundestagswahl die Diskussion darüber, wie man die gesetzliche Rente stärken kann, damit die Menschen eben nicht in die Altersarmut fallen. Besonders der Kanzlerkandidat Martin Schulz von der SPD ist dabei ganz weit vorne Vorschläge nachzuplaudern, die andere ihm in den Mund legen. Besonders ein Punkt wird ständig hervorgehoben, als sei dieser Punkt ein „Allheilmittel“ gegen die drohende Altersarmut. Das sogenannte Rentenniveau solle nicht weiter sinken, sondern bei 48% gehalten werden. Auch das schauen wir uns doch einmal anhand eines weiteren Diagramms an.

 

2.1

Ich frage Sie nun, glauben Sie das 6% mehr Rente (hier dargestellt mit der roten Linie) die Altersarmut verhindern wird, wenn nicht wirklich nachhaltige Schritte am Rentensystem unternommen werden? Dies kann aber nur durch die Politik geschehen. Aber wissen Sie was? Das möchte eigentlich gar keine Partei, denn sonst hätte man bereits die richtigen Medikamente gegen diese drohende Lungenentzündung verschrieben!


Nach sorgfältiger Auswertung und weiteren vielen Recherchen über soziale Auswirkungen der Rentensteuer und dem Generationenvertrag gibt es in meinen Augen bestimmte Punkte, die trotz des maroden Rentensystems dazu führen könnten, die Altersarmut nachhaltig zu stoppen, ohne größere finanzielle Anstrengungen vom Bundeshaushalt einbringen zu müssen.

  1. Mindestlöhne müssen rein rechnerisch bei mind. 12,50€ die Std. liegen, da wie oben dargestellt, sonst gar keine Chance besteht eine Rente über der Armutsgrenze mit heutigen Löhnen zu erwirtschaften. Zusätzlich bleiben dann aber auch kleine finanzielle Mittel vom Einkommen übrig, um mit Unterstützung staatlicher Förderungen der Grundsicherung etwas mehr entfliehen zu können. Hier wurde bereits ein geringerer Mindestlohn eingeführt!
  2. Der Rentenbeitrag muss auf 20%  künftig unverändert angehoben werden. Da künftig immer mehr Beitragszahler fehlen werden, ist dieser Schritt rein rechnerisch unumgänglich! Hier wurde bisher nichts unternommen durch die Regierung! Im Gegenteil, es wird sogar wegen Steuerüberschüssen über eine Beitragssenkung nachgedacht. Das Steuereinnahmen aber auch wieder sinken können wird aktuell überhaupt nicht mit einbezogen.
  3. Dafür, dass keine Beitragserhöhungen auf bis zu 22% bei der Rente eintreten, muss die Beitragsbemessungsgrenze erhöht werden. Dadurch können mehr Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt werden. Zwar erhalten dann heutige sehr hohe Einkommen auch mehr Altersrente, aber nicht so viel mehr, wie Beitragseinnahmen durch diese enorm hohen Gehälter in die Rente einzahlt werden.  Hier liegt bisher überhaupt gar kein Interesse der Parteien vor, dieses zu ändern, um das System zu stärken.
  4. Die betriebliche Altersvorsorge muss gestärkt werden, indem 1%-2% vom Einkommen, zzgl. tariflich zugesagten AG Beiträgen, Pflicht für jeden Arbeitnehmer werden. (Die Arbeitgeberbeiträge sollten dann ebenfalls als Entgeltumwandlung betrieben werden). Der größte Punkt ist die fehlende Aufklärung darüber, wie effektiv die betriebliche Vorsorge wirklich Altersarmut verhindern kann, wenn diese über den Arbeitgeber betrieben wird. Abgewählt oder verändert werden kann diese Pflicht-bAV dann nur über das Opt-Out Verfahren durch den Arbeitnehmer selber. Wie bereits erwähnt, liegt das größte Problem in der Aufklärung des Produktes bAV, weil viele Arbeitnehmer noch nicht einmal wissen, dass ein gesetzlicher Anspruch besteht, dieser Anspruch aber selber eingholt werden muss. Ein klarer Nachteil, der zwar bekannt ist, aber erneut 2017 nicht geändert wurde von Frau Nahles. Aufgrund dieser Unkenntniss, auch bei Arbeitgebern, spielt es überhaupt keine Rolle, ob nun auch noch Garantien für Ihre Beiträge verloren gehen (wie jüngst in 2017 entschieden) oder Sozialversicherungsbeiträge und Steuern im Alter anfallen, weil ich die bAV so betrachte, dass es die Altersarmut verhindert. Im Gegensatz zu anderen Produkten, wo dann keine Sozialversicherungsbeiträge im Alter anfallen wie z.B bei der Riester-Rente. Auch durch private Rente entfernt man sich rechnerisch nicht weit genug von der Altersarmut, da dieses Produkt ohne Förderung sonst unbezahlbar wird.
  5. Mindestens muss aber eine Beratungspflicht für die Betriebe eingeführt werden. Da bisher Arbeitnehmer eine betriebliche Vorsorge selber beantragen müssen, stellt dies das größte Problem dar. Wie soll man etwas beantragen, was er weder kennt noch den Vorteil versteht?
  6. Bei Mindestlöhnen entfällt die prozentuale Pflicht zur bAV. Hier sollten statt dessen 1€-1,5€ je Stunde vom Mindestlohn in eine kapialgedeckte Vorsorge bAV mit einer dringenden Garantie auf die Beiträge abgeführt werden um so den Arbeitnehmer nicht zu stark zu belasten,was aber im gleichen Zuge die gesamte Rente über die Grundsicherung anhebt.
  7. Der Freibetrag auf private Altersvorsorge bei Grundsicherung muss enorm erhöht werden. Hier belaufen sich meine Berechnungen auf mind. 500€ Freibetrag nicht nur auf private Vorsorge, sondern auch maximal 1 vermietete Eigentumswohnungen, die als Altersvorsorge genutzt werden. Denn bei beiden Vorsorgevarianten Riester-Rente, bAV, Rürup Rente oder eine ETW als Vorsorge, kann es durch zu niedrige Einkommen dazu kommen, dass man unter der Grundsicherung im Alter endet. Beschlossen wurde in 2017 ein Freibetrag, der  auf die „gesamte“ private Vorsorge in Höhe von 202€ angerechnet wird, sonst rein gar nichts bei Dumpinglöhnen bewirkt, wegen den dann anfallenden Steuern im Alter. Nachzulesen in einem weiteren Artikel hier von mir „Lieber Erhöhung des Flaschenpfands, als Reformen gegen die Altersarmut“
  8. Pflichtbeiträge für Selbstständige in die erste Schicht, wobei wahlweise selber entschieden werden kann, ob in die gesetzliche Rentenversicherung, in ein bestimmtes „neues“ Versorgungswerk oder in eine Rürup-Rente eingezahlt wird. Mit allen Vor- und Nachteilen als Konsequenz, um den Staat später vor zu vielen Sozialleistungen zu schützen. Diese Pflicht gilt es aber auszusetzen, wenn der Betrieb in einem Jahr wirtschaftliche Probleme hat, z.b. bei Verdiensten unterhalb einer bestimmten Grenze.
  9. Eine Anhebung der Steuern bzw. einführung eines weiteren Spitzensteuersatzes für höhere bis sehr hohe Einkommen. Um so für eine sozial ausgewogeneres Verhältnis in der Bevölkerung zu sorgen.
  10. Ein neues Steuergesetz um gerade Renten unterhalb der Armutsgrenze von Steuern zu befreien. Finanziert durch die erweiterte Steuer von Punkt 8.
  11. Mehr Förderungen für Kindertagesstätten, damit gerade die benachteilitge Gruppe der Frauen eher und schneller in den Beruf zurück können, um mehr Rente für das Alter zu erwerben. Hier ist der Staat finanziell gefordert. Zumindest als Überbrückung bis Ausgaben für Grundsicherungen wieder sinken und diese Ersparnisse umgeleitet werden könnten zur Rentenkassen
  12. Ausbau der Mietpreisbremse. Hier fehlt klar eine Verschärfung und nachhaltige abschrekende Strafen, bei Missachtung durch Vermieter. Auch muss dringend die Aushändigung des Vormietvertrages zur Pflicht gemacht werden, damit man eben schwarze Schafe sanktionieren kann. Auch fehlt in diesem Bereich die Förderung von sozialem Wohnungsbau, damit gerade Alte Menschen sich noch Mieten leisten können.

Punkt 11 & 12 sind nicht so einfach zu finanzieren, sind aber vielleicht auch eher als Brückenfianzierung zu sehen. Denn eines ist klar, der Abbau der Altersarmut senkt enorme Ausgaben bei der Grundsicherung. Diese Ersparnisse könnten in ferner Zukunft zurück geführt bzw. umfinanziert werden, um die Ausgaben für Wohnungsbau und Kitas finanziell zu unterstützen.
Ich weiß, harte Einschnitte die Sie nicht hören möchten. Aber Sie haben die Wahl, entweder sie akzeptieren irgendwann diese oben genannten Maßnahmen oder Sie sparen in Schnitt 300-500€ privat für zusätzliche Altersvorsorge. Die Alternative; Sie unternehmen nichts und enden in der Altersarmut.

 

 

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